Torsten Philipp - Treffen wir uns bei meinem Psychiater

Date 2009-12-30

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Last song



Okay, in letzter Zeit fällt es mir zunehmend schwerer Musik zu finden, die ich hier vorstellen kann. Einerseits liegt das an meiner Diplomarbeit, die ich gerade zu schreiben das Vergnügen habe (kaum ironisch gemeint) andererseits liegt es auch daran, dass es mich zunehmend nervt, wenn Musiker ihre CC-BY lizensierten Songs in CC-BY-NC-ND umlizensieren sobald ich ihnen geschrieben habe, dass ich einen ihrer Songs hier vorstellen will. Ausserdem habe ich zunehmend Spaß daran gefunden, selber Musik zu machen und so soll der vorerst letzte Song im freemusicpodcast auch von mir sein.

Wenn jemand Spaß daran hat, den freemusicpodcast weiterzuführen, kann sie oder er gerne eine mail an mich senden, die Email-Adresse lautet rückwärts: ed.xmg@ppilihpnetsrot

Ansonsten ersmtal viel Spaß mit diesem Song, zu dem es zur Abwechslung auch mal ein Video gibt:

Das Liedchen steht unter der CC-Zero, d.h. jedeR kann damit machen was er/sie mag. Falls das Video im Browser ruckeln sollte, kann man sich mit “der rechten Maustaste -> Ziel speichern unter … ” den Song hier als MP3 (6 MB) runterladen oder dit janze Video hier als FLV (18 MB).

Den Song aufnehmen und das Videochen drehen hat ca. ‘ne Woche gedauert, alles mit billigster Technik (z.B. ‘ne Digiknipse ausm Baumarkt). Es hat ziemlich viel Spaß gemacht und kann als Beschäftigung für lange Dezemberabende weiterempfohlen werden. Empfehlenswerter ist eigentlich nur noch Bäumepflanzen.

Torsten Philipp – Treffen wir uns bei meinem Psychiater

Rhinostrich - The creep

Date 2009-10-12

 Get MP3 (6 MB | 4:45 min)

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SOS – Mein Chip singt!



Wer – wie ich – in den 90ern einen Amiga sein Eigen nannte, dessen Ohren dürften beim Hören dieses Tracks melancholisch im Wind der 8 Bit flattern, die hier aus den Lautsprechern – nein nicht purzeln, sondern geblasen werden. Was daran liegt, dass James Curran – aka Rhinostrich – Musik macht, die ein bisschen so klingt, als ob sie von Blur auf Ecstasy für das zweite Level von Turrican komponiert worden wäre.

Wer einen Namen für diese Art von Musik haben möchte, wird unter dem Begriff Chiptune mehr dazu finden.

Ich habe Jamie gefragt, warum er manche seiner Songs unter einer eher großzügigen Lizenz wie der CC-BY und andere unter einer eher einschränkenden Lizenz wie der CC-BY-NC-SA veröffentlicht.

Jamie: Ein Grund dafür, dass meine Songs unter unterschiedlichen Lizenzen stehen ist, dass ich den Vorgaben der unterschiedlichen Webseiten folgen muss, auf denen ich meine Sachen veröffentlichen will. Der andere Grund ist ein reiner Mangel an Aufmerksamkeit und Sorgfalt von meiner Seite. So lange man sich meine Musik frei herunterladen kann und sie dabei vor Diebstahl geschützt bleibt, bin ich im Prinzip mit jeder Linzenz einverstanden.

Welches Equipment benutzt Du um Deine Tracks herzustellen?

Jamie: Sämtliche Software die ich benutze, ist entweder Homebrew oder FOSS. Es scheint mir völlig logisch, dass die Verbreitung meiner Musik damit dem selben Geist wie die Verbreitung der von mir genutzten Software folgt.
Größtenteils benutze ich die freie Software LGPT (aka Piggy Tracker), welche von Marc Nostromo geschaffen wurde und auf vielen Plattformen lauffähig ist. Der Little Piggy Tracker läuft bei mir auf einer GP2X; das ist eine auf Linux basierende koreanische Handheld-Videogame-Konsole. Außerdem nutze ich zum Musikmachen den LSDJ der auf einem Gameboy läuft und den Milkytracker.

Wirst Du künftige Tracks auch unter einer freien Lizenz veröffentlichen?

Jamie: Ich werde meine Musik weiterhin frei veröffentlichen. Für neue und unbekannte Künstler überwiegen die Vorteile, die man hat, wenn man andere Leute seine Musik kostenlos herunterladen lässt. Die Nachteile bestehen zwar in den finanziellen Verluste, die entstehen, wenn man seine Sachen nicht verkauft, aber diese sind für unbekannte Künstler eher minimal.
Früher haben Menschen neue Künstler kennengelernt, indem sie sie kostenlos im Radio hörten. Freie Downloads, Musik über Online-Streams und Podcasts haben heutzutage für viele Menschen den Platz des Radios eingenommen. Die meisten Sender gehören der selben Firma und spielen die selben Major-Künstler, so dass es wenig Raum für neue und unbekannte Künstler gibt um entdeckt zu werden.
Ich persönlich würde eher 1000 Downloads verschenken als nur einen zu verkaufen.

Trittst Du mit Deiner Musik manchmal auf?

Jamie: Ich spiele jetzt schon seit ein paar Jahren Shows im Osten Nordamerikas. New York, Philly, Florida, Montreal, etc.

Rhinostrich – The Creep

Ben's Imaginary Band - Life in a Cave

Date 2009-06-29

 Get MP3 (5 MB | 3:53 min)

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Would you like to meet Ben’s Imaginary Band?


“Was? – Heute wird hier nur eine imaginäre Band vorgestellt? Och menno!” – Naja, man kann halt nicht alles haben, jedenfalls nicht immer. Und Ihr müsst zugeben, dass Bens imaginäre Band ziemlich real klingt. Der Titel “Life in a Cave” stammt von Bens wunderbarem Album “Nocturnal Fables and Illusions” und er handelt von einer Person, die es vorzieht in eine Höhle zu ziehen, anstatt die Gegenwart einer bestimmten anderen Person zu teilen, die sie ganz nervös und unsicher macht. Schreckliche Vorstellung und zum Glück völlig unrealistisch.

Weil ich Bens Imaginary Band so wundervoll finde, habe ich Ben gefragt, ob ich hier etwas über ihn und seine Musik schreiben kann und ihm ein paar Fragen gemailt.

Ben: Ich wäre echt froh, wenn ich in Deinem Blog vorkommen würde! Und Du kannst meine Songs dort natürlich hochladen. Ich werde versuchen Deine Fragen zu beantworten so gut ich kann.

“Warum hast Du Dein Album unter der sehr freien Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported veröffentlicht? Warum hast Du keine restriktivere Lizenz gewählt?

Ben: Der Grund warum ich meine Musik unter freien Lizenzen veröffentliche und das auch weiterhin tun werde, ist, dass ich persönlich Musik nicht als etwas betrachte, dass ich zu Geld machen sollte. Ich finde es viel interessanter, wenn ich mit meiner Musik Menschen irgendwie berühren kann, besonders Menschen, die mir nahe stehen.
Meine Hauptsorge zum Thema freie Musik ist, dass die meisten Menschen in dieser Beziehung eine Gehirnwäsche hinter sich haben und denken, dass etwas das ihnen kostenlos gegeben wird, irgendwie nicht ganz in Ordnung sein kann, so wie mit den kleinen, völlig unnützen kleinen Spielzeugen, die in Cornflakes- oder anderen Müsli-Schachteln gepackt werden und vermittels deren die Kinder dazu verleitet werden sollen, ihren Eltern solange in den Ohren zu liegen, bis diese das Müsli kaufen.

Hast Du keine Angst vor freeridern, die aus Deiner Musik nutzen ziehen ohne Dir etwas dafür zu geben?”

Ben: Ich bin mir nicht sicher, was ein Freerider ist. Ist das jemand, der meine Songs covert und dadurch bekannt wird? Um ehrlich zu sein finde ich die Idee sogar sehr interessent, wenn jemand mit Liedern bekannt wird, die ich geschrieben habe. Ich z.B. bin ganz verrückt nach einem Musiker namens Harry Nilsson und die meisten Menschen kennen auch seine Musik aber haben noch nie etwas von ihm gehört. Er schrieb zum Beispiel “One (is the loneliest numer)” und noch ein paar andere Songs, die mir gerade nicht einfallen.

Wirst Du auch in Zukunft Musik machen und diese auch unter freien Lizenzen veröffentlichen?

Ben: Ich plane meine Musik unter der selben Lizenz zu veröffentlichen.

Was hattest Du als Musikerin bisher für ökonomische Erfahrungen?

Ben: Nun, die Leute kaufen standhaft meine CD’s von meiner Webseite und ich habe auch ein paar Spenden von Jamendo-Nutzern erhalten.

Spielst Du alle Instrumente selber? Welche Instrumente nutzt Du überhaupt?

Ben: Auf diesem Album spiele ich alle Instrumente selber und das Mädchen, das auf “A reason why”, dem vierten Track mit mir im Duett singt, ist Kassandra Trajkovich. Der Grund aus dem ich alle Instrumente selber spiele ist nicht, dass ich irgendwelche Stunts oder so machen wollte, sondern, dass ich einfach keine Musiker finden konnte, die mit mir zusammen spielen wollten. Die meisten Drums auf dem Album habe ich mit Fruity Loops gemacht, was einigermaßen okay war. Im Moment arbeite ich aber an einem Album mit einem echten Schlagzeuger so macht das auch viel mehr Spaß. Wir senden uns die Songs per E-mail hin und her.

Gibst Du ab und zu auch Konzerte?

Ben: Nein, ich habe bisher nur Musik aufgenommen. Ich denke nachdem ich das nächste Album beendet habe, werde ich ein paar Konzerte geben und wenn mir das Spaß macht, werde ich ein paar Konzerte geben und wenn mir das auch gefällt, werde ich eine kleine Tour probieren. Ich bin mir sicher, dass das eine gute Erfahrung wird.

Womit verdienst Du neben den Albumverkäufen über Deine Webseite und den Spenden, die Du über Jamendo bekommst, so hauptsächlich Dein Geld?

Ben: Ich bin ein Teilzeit-Freelance-Webdesigner, ein Flash-Programmierer um genau zu sein. Mein Vater hat eine Web Design Firma und ich mache dort im Prinzip schon mit, seit ich 15 bin.

Ben’s Imaginary Band – Life in a Cave

Lena Selyanina - Oi Da Ne Vecher

Date 2009-05-09

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Es war einmal in Russland …



Lena Selyanina kommt aus Russland, lebt gerade in Helsinki, Finnland und ist eigentlich dafür bekannt, dass sie zusammen mit Doc, einem finnischen Ambient-Produzenten, sehr ruhige elektronische, ein wenig an klassische Kompositionen von Debussy erinnernde, Musik macht. (Was für ein Satz ;) Allerdings hat Lena auch eine jahrelange Ausbildung als klassische Pianistin genossen, denn bereits mit fünf Jahren fing sie an auf dem Klavier klassische Musik zu spielen, eine Fähigkeit, die sie auf dem Konservatorium in Saratow noch verfeinerte und mit der sie auch heute noch die Welt erfreut, wie man auf Ihrer Myspace-Seite hören kann.

Mit “Oi Da Ne Vecher” liefert sie zum ersten mal eine Single ab, auf der sie als Sängerin tätig wird. Dieses Stück ist eine wunderschöne Bearbeitung eines alten Kosakenliedes. Ich hatte in der DDR zwar acht Jahre lang Russisch-Unterricht gehabt, aber leider nie einen Russen getroffen, mit dem ich ein bisschen Konversation hätte treiben können, und so reichen meine mittlerweile rudimentären Kenntnisse dieser wunderschönen Sprache mittlerweile nicht mal mehr aus, die Überschrift des Liedes zu verstehen. Freundlicherweise erklärte mir Lena, was “Oi Da Ne Vecher” bedeutet:

Lena: “Oi Da Ne Vecher” ist ein poetischer russischer Ausdruck, der ungefähr so viel wie “Eines Abends … ” meint. Viele russische Volkslieder beginnen mit “Oi da …”. Es ist eine alte Art und Weise eine Geschichte zu beginnen.

Warum hast Du diesen Track unter der sehr freien Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported veröffentlicht? Hast Du keine Angst vor freeridern, die aus Deiner Musik nutzen ziehen ohne Dir etwas dafür zu geben?

Lena: Ich mache meine Musik vor allem weil ich Musik und Kunst liebe. Es ist super prima für mich, wenn andere Menschen meine Musik in ihren Videos oder Filmen verwenden und ich bin mehr als froh, wenn sie meine Lieder mit ihren Freunden oder anderen Hörern teilen. Wir sind alle freerider der langen Tradition klassischer Musik. Wir bekommen so viel umsonst von den alten Meistern, warum soll man also, schon aus Dankbarkeit für das was wir empfangen haben, nicht auch etwas Gutes geben?

Wirst Du auch in Zukunft Musik machen und diese auch unter freien Lizenzen veröffentlichen?

Lena: Ich will nicht ausschließen, dass ich irgendwann mal gegen Bezahlung komponiere, beispielsweise für Filme, wenn das jemand von mir möchte. Aber jegliche Musik wird aus purer Inspiration und Genuss (und manchmal auch aus Leiden) am Schaffen geboren und ich werde auch in Zukunft unter CC-Lizenzen veröffentlichen. Dankbarkeit und interessantes Feedback von Hörern und meinen Fans sind mein größter Lohn.

Was hattest Du als Musikerin bisher für ökonomische Erfahrungen? Wovon lebst Du, wenn nicht von Deiner Musik?

Lena: Ich habe bisher als Musikerin weder mit Auftritten noch mit dem Verkauf von Aufnahmen Geld verdient und denke, dass das in der nächsten Zukunft auch erstmal so bleiben wird. Allerdings verdiene ich mir meine Brötchen seit einigen Jahren als Musiklehrerin. Die Lehrergehälter in Russland müssen für Westler wie ein Witz klingen, man verdient außerhalb großer Städte wie Moskau oder Sankt Petersburg als Lehrer etwa 100 Euro pro Monat – und das bei westlichen Nahrungspreisen. Aber wir Russen sind Überlebenskünstler und ich habe mit meinem Gehalt eben auch überlebt.
Vor einem Jahr bin ich nach Finnland gezogen und bin hier sogar als “Hausfrau” reicher als beispielsweise Franz Schubert war. Im materiellen Sinne ist also alles zum Besten bestellt. Und wahrer Luxus ist das kleine aber feine Heimstudio, das wir hier haben und in dem ich soviel Musik aufnehmen kann wie ich will, ohne künstlerische Kompromisse machen zu müssen und diese Musik dann sofort der ganzen Welt zugänglich machen kann.

Spielst Du alle Instrumente selber? Welche Instrumente nutzt Du überhaupt?

Lena: Ich spiele alle Instrumente (d.h. Keyboards) selber. Um die Drums und die Soundeffekte kümmert sich mein Produzent und musikalischer Partner Doc. Momentan habe ich ein Yamaha C6 Grand Piano, ein Yamaha Clavinova CVP-208 und einen Roland Juno-G Synthesizer. Ich lerne auch Akkordion und Violine. Bis ich auf diesen beiden Instrumenten so gut bin, dass ich sie aufnehmen kann, brauche ich allerdings noch eine Weile.

Wie hast Du das hin bekommen, dass Deine Stimme auf “Oi Da Ne Vecher” wie ein Chor klingt?

Lena: Durch meine Ausbildung auf dem Konservatorium und durch einige Jahre Singen im Kirchenchor kann ich gut singen und Harmonien für Stimmen entwickeln. Auf “Oi Da Ne Vecher” singe ich an manchen Stellen bis zu fünf Stimmen. Diese habe ich Stimme für Stimme im Multitrack-Verfahren aufgenommen. Manche stimmen habe ich verdoppelt und manche gar verdreifacht um einen stärkeren Chorklang zu bekommen. Ich denke der ganze Song besteht aus etwa 120 einzelnen Tracks. Zum Glück musste ich mich nicht um die technische Seite kümmern, sondern konnte mich auf das Singen und Spielen konzentrieren! :-)

Lena Selyanina – Oi Da Ne Vecher

The 19 Curses - Alexa Lexeri

Date 2009-04-17

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Wer sich unter einer Mischung aus Ben Folds, Bright Eyes und Stacheldraht etwas vorstellen kann, wird “The 19 Curses” lieben


Ich habe Deine EP “Songs for Dead Children” auf OPSOUND gefunden. Wäre es okay, wenn ich einen dieser Songs in meinem Podcast vorstelle?

Chris: Klar. Ich habe gerade ein paar neue Songs hochgeladen. Ich denke die sind besser als die alten. Aber fühl Dich frei zu posten was immer Du willst.

Warum veröffentlichst Du Deine Songs unter der sehr freien Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike? Warum hast Du keine restriktivere Lizenz gewählt?

Chris: Ethik und Realitätssinn. Zuerst erscheint es mir unethisch Geld für ein Gut wie digitale Musik zu verlangen, das zu verschwindend geringen Kosten reproduziert werden kann und das von jedem genossen werden kann, ohne dass der Genuss anderer Leute, die dieselbe Musik hören, dadurch eingeschränkt würde.

Zweitens, aus einer realistischen Perspektive: Ich bezweifle, dass ich irgendwas verdienen würde, wenn ich meine Songs unter einer restriktiveren Lizenz veröffentlichen würde. Jemand der meine lausige, zu Hause aufgenommene Musik hört, ist wahrscheinlich nicht der Typ von Person, der sich von einer Lizenz vorschreiben lässt, wie er Musik zu hören und zu nutzen hat. Und genauso sollte es auch sein.

Fürchtest Du Dich nicht vor Trittbrettfahrern, die sich an Deiner Musik kommerziell bereichern ohne Dir etwas dafür zu geben?

Chris: Ich wäre mächtig überrascht, wenn das jemals passieren würde. Obwohl ich wahrscheinlich gerne Geld bekommen würde wenn meine Songs kommerziell genutzt werden würden – und wenn es nur wegen des leichten Verdienstes wäre. Nichtsdestoweniger würde ich den Tag gerne noch miterleben an dem Künstler nicht viel mehr gegen die kommerzielle Nutzung ihrer Musik tun könnten als gegen die Verwendung ihrer Zitate in Zeitungen.

Wirst Du auch in Zukunft Musik machen und diese auch unter freien Lizenzen veröffentlichen?

Chris: Ja, wahrscheinlich.

Was hattest Du als Musiker bisher für ökonomische Erfahrungen?

Chris: Ha.

Spielst Du alle Instrumente selber?

Chris: Ja, schlecht.

Wovon lebst Du gerade?

Chris: Von jeder Menge Studentendarlehen.

The 19 Curses – Alexa Lexeri