Torsten Philipp - Treffen wir uns bei meinem Psychiater

Date 2009-12-30

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Last song



Okay, in letzter Zeit fällt es mir zunehmend schwerer Musik zu finden, die ich hier vorstellen kann. Einerseits liegt das an meiner Diplomarbeit, die ich gerade zu schreiben das Vergnügen habe (kaum ironisch gemeint) andererseits liegt es auch daran, dass es mich zunehmend nervt, wenn Musiker ihre CC-BY lizensierten Songs in CC-BY-NC-ND umlizensieren sobald ich ihnen geschrieben habe, dass ich einen ihrer Songs hier vorstellen will. Ausserdem habe ich zunehmend Spaß daran gefunden, selber Musik zu machen und so soll der vorerst letzte Song im freemusicpodcast auch von mir sein.

Wenn jemand Spaß daran hat, den freemusicpodcast weiterzuführen, kann sie oder er gerne eine mail an mich senden, die Email-Adresse lautet rückwärts: ed.xmg@ppilihpnetsrot

Ansonsten ersmtal viel Spaß mit diesem Song, zu dem es zur Abwechslung auch mal ein Video gibt:

Das Liedchen steht unter der CC-Zero, d.h. jedeR kann damit machen was er/sie mag. Falls das Video im Browser ruckeln sollte, kann man sich mit “der rechten Maustaste -> Ziel speichern unter … ” den Song hier als MP3 (6 MB) runterladen oder dit janze Video hier als FLV (18 MB).

Den Song aufnehmen und das Videochen drehen hat ca. ‘ne Woche gedauert, alles mit billigster Technik (z.B. ‘ne Digiknipse ausm Baumarkt). Es hat ziemlich viel Spaß gemacht und kann als Beschäftigung für lange Dezemberabende weiterempfohlen werden. Empfehlenswerter ist eigentlich nur noch Bäumepflanzen.

Torsten Philipp – Treffen wir uns bei meinem Psychiater

Ben's Imaginary Band - Life in a Cave

Date 2009-06-29

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Would you like to meet Ben’s Imaginary Band?


“Was? – Heute wird hier nur eine imaginäre Band vorgestellt? Och menno!” – Naja, man kann halt nicht alles haben, jedenfalls nicht immer. Und Ihr müsst zugeben, dass Bens imaginäre Band ziemlich real klingt. Der Titel “Life in a Cave” stammt von Bens wunderbarem Album “Nocturnal Fables and Illusions” und er handelt von einer Person, die es vorzieht in eine Höhle zu ziehen, anstatt die Gegenwart einer bestimmten anderen Person zu teilen, die sie ganz nervös und unsicher macht. Schreckliche Vorstellung und zum Glück völlig unrealistisch.

Weil ich Bens Imaginary Band so wundervoll finde, habe ich Ben gefragt, ob ich hier etwas über ihn und seine Musik schreiben kann und ihm ein paar Fragen gemailt.

Ben: Ich wäre echt froh, wenn ich in Deinem Blog vorkommen würde! Und Du kannst meine Songs dort natürlich hochladen. Ich werde versuchen Deine Fragen zu beantworten so gut ich kann.

“Warum hast Du Dein Album unter der sehr freien Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported veröffentlicht? Warum hast Du keine restriktivere Lizenz gewählt?

Ben: Der Grund warum ich meine Musik unter freien Lizenzen veröffentliche und das auch weiterhin tun werde, ist, dass ich persönlich Musik nicht als etwas betrachte, dass ich zu Geld machen sollte. Ich finde es viel interessanter, wenn ich mit meiner Musik Menschen irgendwie berühren kann, besonders Menschen, die mir nahe stehen.
Meine Hauptsorge zum Thema freie Musik ist, dass die meisten Menschen in dieser Beziehung eine Gehirnwäsche hinter sich haben und denken, dass etwas das ihnen kostenlos gegeben wird, irgendwie nicht ganz in Ordnung sein kann, so wie mit den kleinen, völlig unnützen kleinen Spielzeugen, die in Cornflakes- oder anderen Müsli-Schachteln gepackt werden und vermittels deren die Kinder dazu verleitet werden sollen, ihren Eltern solange in den Ohren zu liegen, bis diese das Müsli kaufen.

Hast Du keine Angst vor freeridern, die aus Deiner Musik nutzen ziehen ohne Dir etwas dafür zu geben?”

Ben: Ich bin mir nicht sicher, was ein Freerider ist. Ist das jemand, der meine Songs covert und dadurch bekannt wird? Um ehrlich zu sein finde ich die Idee sogar sehr interessent, wenn jemand mit Liedern bekannt wird, die ich geschrieben habe. Ich z.B. bin ganz verrückt nach einem Musiker namens Harry Nilsson und die meisten Menschen kennen auch seine Musik aber haben noch nie etwas von ihm gehört. Er schrieb zum Beispiel “One (is the loneliest numer)” und noch ein paar andere Songs, die mir gerade nicht einfallen.

Wirst Du auch in Zukunft Musik machen und diese auch unter freien Lizenzen veröffentlichen?

Ben: Ich plane meine Musik unter der selben Lizenz zu veröffentlichen.

Was hattest Du als Musikerin bisher für ökonomische Erfahrungen?

Ben: Nun, die Leute kaufen standhaft meine CD’s von meiner Webseite und ich habe auch ein paar Spenden von Jamendo-Nutzern erhalten.

Spielst Du alle Instrumente selber? Welche Instrumente nutzt Du überhaupt?

Ben: Auf diesem Album spiele ich alle Instrumente selber und das Mädchen, das auf “A reason why”, dem vierten Track mit mir im Duett singt, ist Kassandra Trajkovich. Der Grund aus dem ich alle Instrumente selber spiele ist nicht, dass ich irgendwelche Stunts oder so machen wollte, sondern, dass ich einfach keine Musiker finden konnte, die mit mir zusammen spielen wollten. Die meisten Drums auf dem Album habe ich mit Fruity Loops gemacht, was einigermaßen okay war. Im Moment arbeite ich aber an einem Album mit einem echten Schlagzeuger so macht das auch viel mehr Spaß. Wir senden uns die Songs per E-mail hin und her.

Gibst Du ab und zu auch Konzerte?

Ben: Nein, ich habe bisher nur Musik aufgenommen. Ich denke nachdem ich das nächste Album beendet habe, werde ich ein paar Konzerte geben und wenn mir das Spaß macht, werde ich ein paar Konzerte geben und wenn mir das auch gefällt, werde ich eine kleine Tour probieren. Ich bin mir sicher, dass das eine gute Erfahrung wird.

Womit verdienst Du neben den Albumverkäufen über Deine Webseite und den Spenden, die Du über Jamendo bekommst, so hauptsächlich Dein Geld?

Ben: Ich bin ein Teilzeit-Freelance-Webdesigner, ein Flash-Programmierer um genau zu sein. Mein Vater hat eine Web Design Firma und ich mache dort im Prinzip schon mit, seit ich 15 bin.

Ben’s Imaginary Band – Life in a Cave

The 19 Curses - Alexa Lexeri

Date 2009-04-17

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Wer sich unter einer Mischung aus Ben Folds, Bright Eyes und Stacheldraht etwas vorstellen kann, wird “The 19 Curses” lieben


Ich habe Deine EP “Songs for Dead Children” auf OPSOUND gefunden. Wäre es okay, wenn ich einen dieser Songs in meinem Podcast vorstelle?

Chris: Klar. Ich habe gerade ein paar neue Songs hochgeladen. Ich denke die sind besser als die alten. Aber fühl Dich frei zu posten was immer Du willst.

Warum veröffentlichst Du Deine Songs unter der sehr freien Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike? Warum hast Du keine restriktivere Lizenz gewählt?

Chris: Ethik und Realitätssinn. Zuerst erscheint es mir unethisch Geld für ein Gut wie digitale Musik zu verlangen, das zu verschwindend geringen Kosten reproduziert werden kann und das von jedem genossen werden kann, ohne dass der Genuss anderer Leute, die dieselbe Musik hören, dadurch eingeschränkt würde.

Zweitens, aus einer realistischen Perspektive: Ich bezweifle, dass ich irgendwas verdienen würde, wenn ich meine Songs unter einer restriktiveren Lizenz veröffentlichen würde. Jemand der meine lausige, zu Hause aufgenommene Musik hört, ist wahrscheinlich nicht der Typ von Person, der sich von einer Lizenz vorschreiben lässt, wie er Musik zu hören und zu nutzen hat. Und genauso sollte es auch sein.

Fürchtest Du Dich nicht vor Trittbrettfahrern, die sich an Deiner Musik kommerziell bereichern ohne Dir etwas dafür zu geben?

Chris: Ich wäre mächtig überrascht, wenn das jemals passieren würde. Obwohl ich wahrscheinlich gerne Geld bekommen würde wenn meine Songs kommerziell genutzt werden würden – und wenn es nur wegen des leichten Verdienstes wäre. Nichtsdestoweniger würde ich den Tag gerne noch miterleben an dem Künstler nicht viel mehr gegen die kommerzielle Nutzung ihrer Musik tun könnten als gegen die Verwendung ihrer Zitate in Zeitungen.

Wirst Du auch in Zukunft Musik machen und diese auch unter freien Lizenzen veröffentlichen?

Chris: Ja, wahrscheinlich.

Was hattest Du als Musiker bisher für ökonomische Erfahrungen?

Chris: Ha.

Spielst Du alle Instrumente selber?

Chris: Ja, schlecht.

Wovon lebst Du gerade?

Chris: Von jeder Menge Studentendarlehen.

The 19 Curses – Alexa Lexeri

Bert Jerred - Genesis

Date 2008-12-18

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An diesem Tag, mit 25, hörte ich Jackie Levens Album “Control” zum ersten Mal in meinem Leben und ich bemerkte ebenfalls zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich alterte. Altern – nicht wie das mit den offenen Beinen meiner Oma sondern wie zu-alt-für-etwas-sein. Es fühlte sich im ersten Moment seltsamerweise wie eine Fähigkeit an, die mir plötzlich zugestanden wurde. So als könnte ich – nach einer Augenoperation, die mir die Krankenkasse voll bezahlt hatte – plötzlich scharf sehen.

Ich mochte Jackie Leven schon lange, denn sein intimes Live-Album “For Peace Comes Dropping Slowly” hatte mich mit Jackies wunderbar gefährlichen Geschichten berührt. Doch “Control” war ein Schnitt, ein Angriff der Zeit auf mein Bewusstsein, denn dieses Album war ein sanftes Streicheln und Jackies erstes Album und er hatte es aufgenommen als er 21 war. Ich hatte mir oft vorgestellt und gewünscht auch Sänger zu werden, freilich ohne viel Kraft in die Erfüllung zu legen. Als ich “Control” hörte, war ich 25 und mir war plötzlich klar, dass dieser Zug für mich abgefahren war. Ich würde nie ein Musiker werden wie Jackie Leven – ich war zu alt um Musiker zu werden. Zum ersten Mal im Leben fühlte ich mich für etwas zu alt.

Nun, Bert Jerred hat mir die Augen noch ein bisschen mehr geöffnet. Weil mich sein Song “Genesis” verdammt an einige der Lieder von Jackie Levens Album “Control” erinnert und weil er mir auch das Bewusstsein gibt, dass man auch als erwachsener Mann anfangen kann wunderbare Musik zu machen.

Wie alle Musiker, die ich hier im freemusicpodcast vorstelle, fragte ich auch Bert, ob er mir ein paar Informationen über sich geben kann.

“Warum veröffentlichst Du Deine Musik überhaupt unter freien Lizenzen?”

Bert: Als ich damit angefangen habe, Musik im Internet zu veröffentlichen, habe ich – wie so viele Leute – nach kostenlosen Möglichkeiten gesucht meine Musik zu präsentieren. Damals hat meine Musik bei opsound einige Aufmerksamkeit erregt. Viele Menschen haben das was Sie dort gehört haben in ihre eigenen Internetseiten integriert und weil viele opsound-Nutzer auch last.fm “Scrobbler” waren, lief es auch dort ziemlich häufig. Ich habe dort zum ersten Mal erlebt, wie sich dort völlig fremde Leute mit den Liedern beschäftigen, die ich bei mir zu Hause aufgenommen habe. Das war seltsam. Und ich fand es toll. Über diese Seiten habe ich zum ersten Mal etwas von den Creative Commons – Lizenzen gehört.

Dann hat mir jemand von Jamendo gemailt und mich eingeladen, meine Musik auf ihre Seite zu stellen. Also habe ich mich ein bisschen belesen – über Creative Commons im Allgemeinen und Jamendo im Speziellen – und das große Experiment gestartet: Ich lud jeden meiner Songs und Tracks, der nicht völlig peinlich war, hoch. Angefangen im Juni 2002, habe ich mittlerweile gut über 500 Lieder geschrieben und auch viele von ihnen aufgenommen – alle mit mehr oder weniger guter Qualität. In den ersten Jahren habe ich alles mit einem 4 Spur-Kassettengerät und einem billigen Mikro aufgenommen – mit gelegentlichen Ausflügen in die digitale Welt. Selbst jetzt habe ich nur auf einen Fostex MR-8 aufgerüstet. Oh ja! All die neuen Lieder – inklusive “Genesis” – haben einmal auf einer 128 MB Compact Flash – Karte gelebt. Ich nehme immer noch alles in meinem Wohnzimmer auf.

“Was hast Du bisher so mit Deiner frei lizenzierten Musik verdient?”

Bert: Ich veröffentliche meine Musik in diesem Rahmen weil die völlig fremden Leute, die diese Gemeinschaft bilden, das sehr lohnenswert machen. Ich meine damit nicht nur Spenden oder Einnahmebeteiligung. Tatsächlich halte ich meine bescheidenen Einnahmen für einen netten – fast komischen – Nebeneffekt. Viel besser ist es, dass die Leute, die ich so kennen gelernt habe, sehr freundlich und ermutigend sind. Ich schreibe und nehme Lieder zu meinem Vergnügen auf und ich liebe die Idee, dass jemand durch meine Schöpfungen Genuss erfährt. Es ist ein fantastisches Kompliment zu sehen, dass Andere meine Lieder für herunterladbar und teilenswert halten.

“Was hast Du für musikalische Pläne und wirst Du auch weiterhin unter freien Lizenzen veröffentlichen?”

Bert: Über die unterschiedlichen Typen von Lizenzen muss ich noch eine Menge mehr lernen. Aber während dessen und während meine Lieder von mehr und mehr Leuten gehört werden, überraschen mich die Auswirkungen von Internetseiten wie opsound, jamendo und andere und der gute Wille aller Beteiligter. Sicher habe ich nichts dagegen mein Einkommen durch Musik aufzubessern, wenn sich die Gelegenheit ergeben sollte. Aber ich respektiere das Creative Commons System und die Gemeinschaft und deswegen werde ich in diesem Rahmen weiterarbeiten. Schau Dir z.B. mal meinen neuen Blog bei Jamendo an: http://bertjerred.jamendo.net/. Dort werde ich auch ausführlich über meine neuen Lieder berichten.

“Was machst Du und wovon lebst Du, wenn nicht von Deiner Musik?”

Bert: Ich bin Ehemann und Vater und lehre Englisch in einem College, hier in Oswego. Ich bereue gerade, dass ich nicht mehr so besonders viel aus den drei Semestern Deutsch weiß, die ich vor langer Zeit hatte, um etwas Schlaues in Deiner Muttersprache zu sagen. Vielleicht hole ich bald mal mein altes Wörterbuch heraus. :)

Sincerely,
Bert Jerred

Thanks a lot, Bert!

Bert Jerred – Genesis

Dan Masquelier - Summer is a Blonde Girl

Date 2008-07-01

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...with a smile

Nach längerem Suchen habe ich es nun endlich geschafft, mit Dan Masquelier in Kontakt zu kommen. Sein Album Wake up habe ich schon vor etwa einem Jahr auf Jamendo gefunden. Als ich Ihn jedoch fragen wollte, ob ich einige der Songs dieses Albums hier im freemusicpodcast vorstellen darf und ein kleines Interview mit ihm führen wollte, merkte ich, dass er keine Kontaktdaten auf Jamendo hinterlassen hatte. Wie also sollte ich ihm eine Mail schicken?
Okay, schnell nach Dan Masquelier gegoogelt und herausgefunden, dass ein gewisser Dan Masquelier Mitglied in diversen “social networking sites” ist. Von den meisten hatte ich bisher noch nie gehört. Also habe ich die Mühe auf mich genommen und mich bei Stumble upon, Last FM, LinkedIn etc. angemeldet und angefangen Dan Masquelier zu meinen Freunden hinzuzufügen um ihm endlich eine Nachricht schicken zu können. (Spätestens hier begann ich daran zu zweifeln, dass “social networking sites” irgendwas mit “sozial” zu tun haben. Eigentlich machen Sie es einem eher regelrecht schwer soziale Kontakte aufzubauen). Irgendwie hat das aber nicht geklappt, vielleicht weil Dan dieses ”’social’ networking sites” genau so hasst wie ich, vielleicht, weil die Dan Masqueliers die ich angeschrieben hatte, dann doch ganz jemand anders waren.

Als ich mir neulich seinen Song “Summer is a blonde girl” wieder einmal anhörte und dem Sommer beim Blonde-Mädchen-Lächeln-Lassen zusah, musste ich einfach nochmal versuchen, ihn zu kontaktieren und siehe da: er hat jetzt eine prima Webseite, in deren Mitte schön groß seine E-mail Adresse prangt. Na also:


Torsten: “Hello Dan, Ich bin echt froh, dass ich endlich Deine E-mail Adresse herausgefunden habe. Deine Webseite http://www.danmasq.com/ gibt’s noch nicht so lange, oder?”

Dan: “Hey Torsten, (cooler Name übrigens!) Ja, die Seite habe ich erst Anfang des Jahres eingerichtet, als Online-Lebenslauf. Das hat mir schon jede Menge Internet-Jobs eingebracht =] ”


Das ganze Interview mit Dan Masquelier gibt’s im Freemusicwiki . . .


Danke Dan, für das Interview und die Musik ich bin dann mal auf die neuen Aufnahmen gespannt und frage mich natürlich ob diese auch unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden.

Ach ja: wer helfen möchte, die 7 Euro zu befreien, die bisher für Dan auf Jamendo gespendet wurden, der kann ja einfach noch ein paar Euronen dazulegen: hier.




Das Album “Wake up” von Dan Masquelier



Dan Masquelier – Summer is a Blonde Girl