Gitarre, Glühwein, Glücksgewühle

Die zentrale Eröffnungsfeier des #Lömuweika, des Löbtauer Musikalischen Weihnachtskalenders, findet auch in diesem Jahr wieder am 1. Dezember um 19:10 Uhr auf dem Trottoir vor dem Haus Burgkstraße 39 in #Dresden-#Löbtau statt.

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Archivbild der Eröffnungsfeier des Lömuweika in Dresden-Löbtau im Jahr 2012

Eine Übersicht über die weiteren, gut gefüllten Türchen des Löbtauer Musikalischen Weihnachtskalenders 2013 ist hier zu finden: https://loemuweika.wiki.zoho.com/2013.html. Konzertrezensionen, Glühweinrezepte und Preisverleihungen werden auf dem Lömuweika-Blog besprochen.

#Musik #Weihnachten #DIY #Löbtau

 

Lömuweika 2013

Der Löbtauer Musikalische Weihnachtskalender geht heuer in seinen möglicherweise fünften Winter. Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen. Wer will, macht mit, geht hin, kommt vorbei oder sieht sich’s dann im ARD-Brennpunkt an. Bis dahin gibt’s das Lömuweika-Wiki 2013.

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Wird die mittlerweile verkehrsberuhigte Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße (hier ein Foto von 1989) in diesem Winter Schauplatz eines Lömuweika-Türchens?

Let’s really write songs now!

In case your formerly sparkling interest in writing songs is still alive, you can check out this dudle to actively help finding a date for the event named „Let’s write songs!“ https://dudle.inf.tu-dresden.de/LetsWriteSongs/

All in all I thought 2-4 hours on a Saturday in May somewhere in Alaunpark or on the Priesnitz should be a good time and place for the workshop, so make your cross: https://dudle.inf.tu-dresden.de/LetsWriteSongs/

My plan for the workshop so far is:

  1. To give a short introduction into songwriting (max 10 mins) wherein I explain two or three tools you can use for writing lyrics.
  2. Then participants can try to write some lyrics, using these tools (or not).
  3. Then participants can exchange the lyrics in order to a) continue writing on others lyrics or b) add some constructive hints on others lyrics (like: „what does that line mean?“ or so).
  4. You could also bring ideas for lyrics you are stuck with or half-finished poems, maybe someone has an idea how to go on with.
  5. Then my plan is running out of petrol but maybe some of you have a hint how to continue then?

Maybe my plan stinks in general and you wanna do it another way? – Great, let’s do it your way!

UPDATE: Wer sich fragt, warum das hier alles auf Englisch steht: bisher haben sich für den lokalen Workshop zum Thema „Lieder schreiben“ in Scheiß-Dresden nur englischsprachige Leute angemeldet. Dennoch: German speakers dürfen auf mitmachen ;)

Alimentäre Praxen

In letzter Zeit wurde ich per E-Mail ab und zu von mir unbekannten Studierenden nach meiner Diplomarbeit gefragt. Okay, es war seit Anfang des Jahres drei Mal.

Viele der Anfragenden (um genau zu sein: zwei) haben einen Hintergrund im Bereich der Sozialen Arbeit und versuchen die Idee der Commons für die Soziale Arbeit nutzbar zu machen. Das freut mich, da ich die Auseinandersetzung mit Gemeingütern in der Sozialen Arbeit für eine wichtige Sache halte. Noch mehr freuen mich diese Anfragen, weil ich in meiner Diplomarbeit durch empirisches Arbeiten zeigen konnte, dass Gemeingüter, deren Diskurs sehr stark durch die Wirtschaftswissenschaft geprägt ist, nicht das non plus Ultra des sozialen Denkens darstellen, sondern, dass Gemeingüter eine wirtschaftswissenschaftlich geprägte Form des Denkens und Sprechens über Soziales darstellen, neben denen viele andere Formen des Denkens und (Nicht-) Sprechens existieren, (Kunst, Soziales, Wahnsinn, politischer Aktivismus, Punk … ) die jedoch mitunter durch wirtschaftliches Denken und Sprechen (z.B. Denken in Gemeingütern, Sprechen über Gemeingüter) kolonisiert werden.

Gerne würde ich meine Diplomarbeit hier veröffentlichen, um den Informationsbeschaffungsaufwand für Neugierige und Interessierte gering zu halten. Bisher habe ich mich allerdings gescheut, das zu tun, weil es trotz Anonymisierung möglich ist, Rückschlüsse auf meine Untersuchungsgegenstände zu ziehen und mir meine Paranoia sagt, dass es da draußen Leute geben könnte, die diese Informationen aus politischen Gründen nutzen.

Damit das nicht passiert und vielleicht dennoch ein bisschen klar wird, worum es in der Arbeit ging und was rauskam, möchte ich hier ein kurzes Essay veröffentlichen:

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